Schönheitsreparaturen | www.haus-und-grund.com


„Durchbruch“ mit dem Segen des BGH?

Seit dem Jahre 2004 immer wieder dieses Fiasko mit den Renovierungsklauseln in Wohnungsmietverträgen, die der BGH seitdem Stück für Stück auseinander nimmt. Die Folgen: Die Klauseln gelten als nicht geschrieben, der Vermieter muss für die Schönheitsreparaturen aufkommen. Vielleicht ist jetzt damit endlich Schluss. Denn der BGH hat in seinem neuen Beschluss vom 30. Mai 2017 (Az. VIII ZR 31/17, www.bundesgerichtshof.de) erstmals eine Vertragsgestaltung abgesegnet, die im Ergebnis wirtschaftlich die Schönheitsreparaturlast beim Mieter ansiedelt, und dies sogar im Fall unrenoviert übergebenen Wohnraums!

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